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Weißfischsaison 2012 eröffnet

Da das Wetter der letzten Tage dauerhaft anhielt und es weiterhin schön bleiben sollte, komme ich nun endlich einmal dazu, ans Wasser zu fahren.

Ich mischte ich ein wenig Futter und feuchtete es schon mal an, damit es mir am Fluß nicht wegschwimmt.

Also Angelzeug ins Auto, Frau und Hund ebenfalls ... und ab gings, etwa 15 km an die Fulda.

So heißt der Fluß, der sich hier in der Nähe befindet.

 

Schnell ne gute hindernisfreie Angelstelle gefunden, das Futter nochmals nachgefeuchtet, Schwermacher und noch einige Maden hinzugefügt..... herrliche Knödel geformt und etwa 5 Stück davon auf die Angelstelle unter der Rutenspitze befördert.



Die Dinger hatten die richtige Schwere und Konsistenz. Sie gingen gleich an der Einwurfstelle senkrecht nach unten zum Grund und hinterliesen eine leichte Futterwolke stromab.

Nach etwa 20 Minuten, dann der erste Biss. hart und energisch ..... doch leider hat sich der Fisch dann sogleich auch wieder verabschiedet.

Alle paar Durchtriebe habe ich ein kleines Kügelchen Futter nachgeworfen, doch die Fische schienen keinen Hunger zu haben.

Schnee- und Schmelzwasser war doch sicherlich nicht mehr da .... oder doch ...... aus der Rhön ...nee eigentlich nicht.

Das Wasser sah doch sehr gut aus ..... nicht mehr so milchig, sondern klar und dunkel.

Dann wieder ein Biss ... ein wunderschönes Rotauge ....über 400 Gramm ... durfte wieder schwimmen, wegen der bevorstehenden Laichzeit.

Kurze Zeit später noch ein mittlerer Döbel.

 
Eigentlich wollte ich ja ein paar Fische für die Küche fangen.


Zubereitung wie ein Brathering, wegen der vielen Gräten ..... aber der eine Döbel ....

Plötzlich machte die Pose bei einem Durchtrieb so merkwürdige Bewegungen ....

ich natürlich sofort mit einem Anhieb quittiert .....rrrrrrrrumms ......Hänger ........

dachte ich .... dann ging die Post ab.

12er Haken, 12er Vorfach ........ ob das gut geht in der Strömung.

Der Fisch stand wie´ne eins. Zog dann aber gegen die Strömung zum gegenüberliegendem Ufer. Hierbei kam er mal kurz zur Oberfläche .....

oh Schreck ...... was für ein Riese.

Kurz und gut .... ich konnte ihn glücklich landen ....

Ein schöner Döbel, 51 cm lang bei einem Gewicht von 1870 Gramm.

Nun aber schnell ein paar Fotos schießen ...

wo ist der Fotoapparat ......so´n Sch..... die Knipse liegt zu Hause ....

Also, die beiden Fische abschlagen und zu Hause aufnehmen.

 

Gegen 17.00 Uhr machte sich denn mein Magen bemerkbar und ermahnte mich, nach Hause zu fahren ....

 

4 Bisse in etwa 3 Stunden, davon drei gute Fische gelandet ....

da kann man zufrieden sein.

Normalerweise fange ich auf diesem Platz in gleicher Zeit etwa 30 bis 40 Fische.

Ich glaube, die Komorane haben letzten Winter wieder mal ganze Arbeit geleistet.

Wo ist denn sonst der ganze Kleinfischbestand geblieben ?

 

Heute nochmal an gleicher Stelle gefischt.

Außer einem halbstarken Döbel (26 cm), kein weiterer Biss.


 
   
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